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Glücklich sein mal in Ruhe betrachtet


Alfred Schuler

 

Wie war das Leben vor dem Lockdown?

Viele Menschen, egal welchen Alters, waren "voll im Stress" wie es so schön heisst. Überall musste man dabei sein, vielerorts auch, wo sie eigentlich viel viel lieber gar nicht wirklich hinwollten, ... aber sich verpflichtet fühlten, hinzugehen, weil ... es halt dazugehört, ... weil man nicht wollte, dass andere über einen reden, ... weil man glaubte sich die ganze Zeit zeigen zu müssen, ... präsent zu sein, .... ja nichts zu verpassen, ... dafür wurde dann eine gute Portion von Stress, von Müdigkeit, von Wehklagen darüber, was alles liegengeblieben ist quasi als Preis für die Omnipräsenz in Kauf genommen. Und glücklich sein? Das wurde dann häufig so definiert, dass Glück die Abwesenheit von Krankheit, anderen Unbills und das Erfüllen der vorher aufgezählten Tätigkeiten uvm. einen glücklich machte, weil ... alle anderen ... glücklich darüber waren, ES getan zu haben. Soweit so Weltbild bis zum besagten Lockdown.

 

Was dann kam

Die Schweizerische Art eines QUASI-LOCKDOWN. Wir wurden zwar nicht verpflichtend weggesperrt, wie die BewohnerInnen praktisch weltweit, aber uns wurde mit bundesrätlichen Verordnungen ans Herz gelegt, den Aktionsradius so weit einzuschränken, damit es keine drakonischere Massnahmen brauchen würde. Auf die flankierenden Massnahmen, wie Helikoptergeld will ich in diesem Blog nicht eingehen, ... aber es wurde in der so langsam arbeitenden Mühle, genannt "Politik", doch plötzlich ganz flink und rasch zu Mitteln gegriffen, an die eine Woche davor, noch keiner hätte denken können. 

 

Wow, das war nun also die Reaktion einer der ältesten und vermutlich doch weltweit der am direktesten gelebten Demokratie auf dieser Welt. Da könnten sich vermutlich, ausser die Wikinger im hohen Norden, ... alter Schwede... eine Portion davon abschneiden. Da fällt mir auf, dass wir Schweizer doch im Ausland häufig mit Schweden verwechselt werden, ... nur ein netter Gedanke einfach.

 

Wie wird das Leben nach dem Lockdown sein?

Ist nach dem Lockdown - vor dem Lockdown? Also, wird das Leben seinen gewohnten Gang nehmen, wie davor? Also wieder für die Meisten, munter rein in die Tretmühle und ackern ackern ackern? Heisst, "vor dem Lockdown", dass das aktuelle Beispiel Schule gemacht hat und wir in mehr oder weniger schöner Regelmässigkeit ... Nein, daran mag ich jetzt keinen Buchstaben verschenken.

 

 

 

Bei einigen Menschen, weltweit bei mehr Menschen als gedacht, dürfte die bisherige Definition von "GLÜCK" während der Bedenkzeit, genannt "Lockdown", zumindest erhebliche Kratzer bekommen haben. Wie definiert man Glück? Ja, allgemein betrachtet ist das keine grosse Kunst, aber für einen selber? Tja, das ist dann schon eine ganz andere Sache. 

 

Wer ist verantwortlich dafür, wie das Leben zu sein hat?

Auf diese Frage gibt es eine kurze Antwort: "DU, Punkt Schluss."

 

Nicht deine Partnerin, dein Partner, nicht dein Chef, noch deine Firma wo du arbeitest, auch nicht die Politik, nicht die Gesellschaft, noch dein Haustier, dein Hobby, dein ... was auch immer. Nein, nur DU SELBST.

 

Gehörst du eventuell auch zu den Personen, die nach einer ersten Schockstarre zu Beginn des Lockdown plötzlich eine erste Form von ERWACHEN hatten und anfingen kreativ zu werden? Anfingen zu reflektieren, über das eigene Leben, über das Hamsterrad vielleicht, wo sie drinsteckten und auch darüber, dass sie ... mit einigem Abstand ... betrachtet, feststellen, vom eigentlichen Weg abgekommen zu sein? 

 

Gehörst auch du zu diesen? Dann kannst du jetzt erkennen, dass DU es alleine bist, der verantwortlich ist für dein Leben. Pack deine Chance nun beim Schopf, deine Chance, die Karten neu zu mischen, die dir diese Zwangspause verschafft hat.

 

Wenn du nicht mehr weisst, wie du vom Gedanken in deine Kraft zurückkehren kannst, wenn du glaubst, Träume seien nur zum Träumen da, dann können wir dir helfen. Erlerne bei uns die Technik ThetaHealingTM, ergreif das Ruder und die werde wieder zum Steuermann/-frau deines Lebens.

 

Du kannst dich verwirklichen, glücklich sein, deine Ziele erreichen, im Job als Angestellte/-r oder unabhängig als Unternehmer/-in, ohne ausgelaugt, gestresst, gehetzt oder getrieben zu sein. Du kannst damit aufhören, "Glück" ausschliesslich als eine Erfüllung der Wünsche aller anderen zu sehen. Sei zuerst dein eigener Glücksbringer. Wir erinnern dich daran, wie das geht.

 

Wir freuen uns auf dich

 

Alfred & Astrid

 

 

 


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Kommentare: 1
  • #1

    Katharina (Sonntag, 19 April 2020 14:52)

    Wundervolle Gedanken genau so sollte es jedem ergehen einfach glücklich sein. Ich kann mit gutem Gewissen sagen: ich bin glücklich und ich wünsche das alle dieses Gefühl für sich finden und spüren dürfen.